Jetzt wird’s bunt- meine Station bei der DAW/ Alpina Farben

Hallo Zusammen,

ich befinde mich bereits mitten in meiner zweiten Station bei der DAW im sonnigen Darmstadt. Seit dem 01. April darf ich hier unterstützend bei Alpina Farben im Bereich des Produktmanagements mitarbeiten. Genauer gesagt stellt mein derzeitiges Team eine eigene Einheit innerhalb des Produktmanagements dar und ist für den kompletten Bereich des E-Commerce verantwortlich. Die Abteilung ist zuständig für den Onlineauftritt aller Handelspartner sowie alle Plattformen, auf denen die Produkte von Alpina beworben werden. Da das Thema die letzten Jahre nochmals deutlich an Bedeutung und Größe zugenommen hat, handelt es sich bei uns um ein sehr junges Team, welches ständig wächst. Das hat den Vorteil, nicht nur viele neue Erfahrungen sammeln zu können, sondern auch einen größeren Handlungsspielraum zu haben in der Ausgestaltung und Herangehensweise im Onlinebereich.

Meine Aufgabengebiete liegen derzeit hauptsächlich in der Aktualisierung und Bereitstellung der Content-Daten zu den verschiedenen Produkten und die dazugehörige Kommunikation sowohl intern als auch mit den jeweiligen Handelsvertretern. Außerdem hatte ich in diesem Rahmen, die Möglichkeit in Zusammenarbeit mit einer externen Agentur Videomaterial zur Produktpräsentation für die verschiedenen Anbieter zu erstellen und bewerben. Aktuell beschäftige ich mich zusätzlich mit dem Vertrieb der Produkte über Amazon. In den kommenden Monaten möchte Alpina seine Produkte auf der Plattform unmittelbar anbieten und nicht  wie derzeit ausschließlich über Zwischenhändler. 

Dafür müssen alle Produktinhalte mit dem dazugehörigen Bildmaterial einheitlich eingespielt werden. Darüber hinaus gibt es einige weitere Aufgaben, welche vor der Freischaltung erledigt werden müssen. Dazu gehört beispielsweise die Suchmaschinenoptimierung, welche ich derzeit auf Produktgruppenebene erarbeite.

Ich bin sehr gespannt welche zukünftigen Tätigkeiten und Projekte mich erwarten werden, kann aber sagen, dass ich bisher sowohl in meinem Team als auch im kompletten Unternehmen einen sehr erfolgreichen Start hatte. Ebenfalls dazu beigetragen hat die Vernetzung innerhalb der DAW und speziell zwischen den Trainees (ob von Deutschland baut! oder der DAW). Diese organisieren sich in Form von monatlichen Treffen oder Newslettern, was auch die Möglichkeit bietet über seine Abteilung hinaus,  mit Kollegen zu netzwerken oder einfach Ansprechpartner zu haben.  

Zusätzlich zu dem Umzug in eine neue Stadt, dem neuen Unternehmen und neuen Leuten, war aber auch sonst viel los bei Deutschland baut!

Wir hatten Anfang des Monats unser zweites Seminar innerhalb des Programms und waren diesmal bei PERI in Weißenhorn zu Gast. Abgesehen von dem freundlichen Empfang wurden wir hervorragend versorgt und durften einen rundum toll organisierten Tag verbringen. In Kooperation mit der HAUFE Akademie wurden wir im Rahmen des Trainings zum Thema Projektmanagement geschult. Dazu bekamen wir einen kompletten Rundumblick zu allen relevanten Themen, was die Planung, Organisation und Steuerung von Projekten betrifft. Aufgrund unserer kleinen Teilnehmerzahl konnten wir die Fortbildung individuell an unseren Wissensstand anpassen und lediglich die Punkte vertiefen, welche für uns von Bedeutung sind.

Außerdem bot uns das Seminar die Möglichkeit, mal wieder auch außerhalb des Programms ein Wochenende gemeinsam zu verbringen. Mittlerweile sind wir auch untereinander ein eingespieltes Team geworden und freuen uns immer umso mehr auf die Veranstaltungen/ Schulungen auch außerhalb unsere Stationen.

Um genau solche Freundschaften und Kontakte auch nach dem Programm weiterhin pflegen zu können, organisiert Deutschland baut! jedes Jahr ein Treffen für alle ehemaligen Trainees.

Nachdem dieses Alumnitreffen aber über zwei Jahre aufgrund der anhaltenden Corona-Situation verschoben werden musste, konnte es dieses Jahr endlich wieder stattfinden.  Zur Feier dieses lang ersehnten Termins durften auch die jetzigen Trainees an der Veranstaltung teilnehmen. Das Treffen fand in Königsstein bei Frankfurt statt und auf dem Programm stand der Bau von Seifenkisten, um anschließend ein Rennen damit zu fahren. Da es nach der langen Zeit und sowieso für uns als Neulinge einiges zu bereden und erfragen gab, verging der Tag wie im Flug. Obwohl sich das Ergebnis mehr als gut sehen lassen konnte, war die Ingenieurskunst an diesem Tag aber natürlich eher zweitrangig, was durch waghalsige Rennfahrer-Stunts wieder ausgeglichen werden musste.

Für uns war das auf jeden Fall  eine willkommene Chance, die ehemaligen Trainees kennenzulernen und zu sehen, wo der Weg hingehen kann im Anschluss an das Traineeprogramm bei Deutschland baut!

Bis dahin werdet ihr aber bestimmt nochmal was von mir hören.

Liebe Grüße eure Laura